Modul „Konfliktbewältigungstraining“

Nach § 2 des Schulgesetzes NRW verfügt die Schule über einen Bildungs- und einen Erziehungsauftrag. Schülerinnen und Schüler sollen u.a. befähigt werden Verantwortung

für Ihr eigenes Handeln zu übernehmen, friedlich und diskriminierungsfrei miteinander umzugehen und gesellschaftlich relevante Schlüsselkompetenzen zu entwickeln. Dies ist keine leichte Aufgabe und Lehrkräfte sind häufig mit der Umsetzung ihrer Erziehungsaufträge überfordert.

 

Gerade mit Blick auf die verschiedenen Formen von Gewalt und Aggressivität im schulischen Kontext sehen sich Schulen leider zunehmend herausgefordert, mit geeigneten pädagogischen Maßnahmen auf diese Entwicklungen zu reagieren.

 

Der vorliegende Kurs „Konfliktbewältigungstraining“ wendet sich vor diesem Hintergrund gezielt und mit einem klar ausgewiesenen didaktischen Profil an Schülerinnen und Schüler, die wiederholt im Schulalltag durch aggressiv-dissoziales Verhalten aufgefallen sind.

 

Zielgruppe:

Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 17 Jahren, die aufgrund Ihres Fehlverhaltens dem Kurs zugewiesen werden.


Ziele und Methoden:

  • Offensive und gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen (Fehl-)Verhalten.


  • Rollenspiele und Kommunikationstraining für die Schulung der Selbst- und      Fremdwahrnehmung (inkl. Empathieschulung).


  • Vermittlung klarer und sozial verträglicher Regeln für das mitmenschliche Zusammenleben in und außerhalb der Schule.

 

  • Entwicklung von Alternativen der Konfliktbewältigung.

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